Diese zwischen Komödie und Surrealismus angesiedelte Erzählung mit Prä-Rock-Akzenten stellt Fragen zur Sprache und zum Menschsein. Sie wird von der (mal samtigen, mal wütenden) Stimme von Manue Fleytoux getragen und von der virtuosen und unerwarteten Gitarre von Nicolas Gardrat umhüllt.